DTM Finale Hockenheimring – Der Samstag

Hallo,

am vergangenen Wochenende war ich beim DTM Finale 2006 auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg.

Die Reise ging für mich am Freitag um 11.30Uhr in meiner Heimatstadt los.

Allerdings noch nicht direkt zum Ring. Die Reise zum Ring begann am Samstag gegen 6Uhr. Nach knapp 2 Stunden Autofahrt waren wir dann endlich in Hockenheim. Zuerst machten wir einen Abstecher zu McDonalds wo wir uns noch einmal kurz stärkten.

Nach diesem zweiten Frühstück, fuhren wir dann in Richtung Hockenheimring Baden-Württemberg.

Am Ring angekommen, tauschten wir als erstes unsere Fahrerlager Karten in Fahrerlager Bändchen um und begaben uns ins Fahrerlager.

Dort traf ich vor der Mercedes Hospitality Leute die ich aus dem Forum kenne. Nach einen kurzen Talk ging ich weiter durch das Fahrerlager schaute mir die Verschiedenen Teamzelte und Autos an. Im Fahrerlager holte ich mir Autogramme von Jean Alesi und Mathias Lauda. Später ließ ich auch noch ein Foto von Lauda und mir machen.

Nach dem wir einmal durchs Fahrerlager gelaufen sind machten wir uns auf den Weg zu unserer Tribüne (Nord A Überdacht Zone 6 Reihe 3), denn es stand das Freie Training der DTM auf dem Zeitplan. Auf den Weg zur Tribüne sagte ich noch schnell den Stefan Heinrich und dem Stefan Moser Hallo, mit einen kurzen Hallo machten die zwei sich auf den Weg zu ihren Arbeitsplatz der Stefan zum „Adlerhorst“ – der Sprecherkabine und der Moserator machte sich auf den weg in die Boxengasse.

In der mitte des Freien Trainings schlug die Vanina Ickx am Ende der Parabolica (Einfahrt Spitzkehre) in die Mauer ein, das Training wurde abgebrochen und 5 Minuten vor Schluss wieder Freigegeben.

Der Vanina ist zum Glück nichts Passiert, aber ihr Auto war so sehr zerstört, das sie am Qualifying nicht Teilnehmen konnte.

Nach dem Freien Training der DTM ging ich wieder ins Fahrerlager um mich mit welchen aus dem Forum zu Treffen.

Es waren die Sabe, die Natalie (Sorry falls ich dich Falsch schreibe) und noch einer den ich nicht kannte da.

Später kam noch die Romy vorbei, für die ich ja Bier aus meiner Heimatstadt mitgebracht hatte. Wir wollten es Später Trinken, also nach dem Polo Cup Zeittraining.

Gegen 12Uhr machte ich mich wieder auf den Weg zur Tribüne um mir das erste Formel-3 Rennen anzuschauen. Ich war gerade noch Rechtzeitig auf der Tribüne, da sich die Autos gerade in ihre Startpositionen einreihten. Das erste Rote Lich ging an, das zweite und dan auf einmal sind alle Lichter an und in der Oberen Ampelreihe blinkten orangene Lichter, dies bedeutet Startabbruch. Der Start wurde abgebrochen, da die Bremsen an den Auto von Kamui Kobayashi Feuer fingen. Das Feld ging erneut auf die Einführungsrunde an der auch Kobayashi teilnahm.

Die Autos reihten sich wieder in ihre Startplätze ein. Dann gingen wieder die Lichter an, aber der Start wurde wieder abgebrochen.

Danach musste Kobayashi aus der Boxengasse dem Feld hinterherfahren.

Der dritte Startversuch gelang dann, der Titelanwärter Paul di Resta machte einen Frühstart und musste zur Strafe einmal durch die Boxengasse fahren, aber trotz dieser Strafe ist Paul di Resta Meister der Formel-3 Euroseries 2006 geworden.

Es war ein schönes Rennen, wenn ich auch die Zieldurchfahrt nicht gesehen hatte, da ich mit in Richtung „Fanpark“ machte um mich dort umzuschauen.

Nachdem ich mich dort umgeschaut habe ging ich wieder zur Tribüne um mir das DTM Qualifying anzuschauen.

Zum Qualifying konnte ich nicht viel Sagen, das es nicht so besonders war.

Nachdem Qualifying ging ich wieder ins Fahrerlager dort traf ich dann die Natalie und einen kurzen Augenblick Später kam dann noch Sabe hinzu. Wir liefen dann ins Fahrerlager der Formel-3. Die ASM Mannschaft von Paul di Resta hatte an die Nase des Autos von Paul ein Din A4 Blatt mit der Nummer eins draufgeklebt.

Vom F3 Lager setzten wir uns vor die Audi Hospitality und haben uns ein bissel Unterhalten.

Kurze Zeit später kam dann mein Lieblingsfahrer der Tom Kristensen aus der Hospi von den ich mir natürlich zwei Autogramme holte, nach dem Tom kam noch der Martin Tomczyk

Nachdem der Martin weg war machte ich mich auch wieder auf den Weg zur Tribüne, da ich das Rennen des Seat Leon Supercopa nicht verpassen wollte.

Nach dem Rennen des Seat Leon Supercopa schauten wir uns noch das Zeittraining des ADAC VW Polo Cup an und machten uns leider auf den Heimweg.

Somit konnte ich der Romy ihr Bier leider nicht geben.

So das wars vom ersten Tag, den Bericht zum zweiten Tag, schreibe ich später.

Bis dahin

Andreé Müller